Presse-Interesse?  
Bei Interesse an Demo-Material bitte Kontakt aufnehmen mit Tömte Hrdina - 02662-939989.
 
Sicherlich würden wir uns freuen, wenn über uns einmal stünde: 
Die Heuschober haben lieblich und artig in den Umbaupausen aufgespielt. Ihre Stücke schmuggelten sie wie in luftleichte Leonidas-Pralinen verpackt in die empfängnisbereiten Ohrmuscheln der geneigten Zuhörer. Kein Bogen zerspielt, keine Gitarrenseite gerissen: wahrlich, die Heuschober haben gelernt zu musizieren.
Na, die Zeit wird kommen. Ich schätze dann sind wir aber in einem Alter, das jenseits von Gut und Böse liegt.
 
 
 Presseartikel über Auftritte
 
29.06.06 - Open-Air-Konzert "Treffpunkt Alter Markt" 
Westerwälder Zeitung vom 03.07.06 
"Einstürzende Heuschober" rissen ihr Publikum mit 
"Treffpunkt Alter Markt" in Hachenburg: Neunköpfige Volksmusikcombo überzeugt mit wilden Interpretationen des Tanzfolks 
[...] Wild und schräg gaben sie ein buntes Allerlei aus traditionellem europäischen Tanzfolk zum Besten, den wohl kaum einer je zuvor in solch einer Interpretation erlebt hat. [...] Mit ihren Schweiß treibenden Melodien, viel Witz und einer Menge Ironie konnten die "Einstürzenden Heuschober" die perfekte Bühnenshow bieten, so dass sich jeder am Ende des Abends sicher war: "Volkxmusik ist Rock'n'Roll, Baby!" 
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"I N F O R M" vom 07.07.06  
Mit einem fulminanten Rock- und Folk-Mix verwandelten die "Einstürzenden Heuschober" den Alten Markt in Hachenburg in eine wahre Polka-Hochburg.  
Musikalisch ging es quer durch die Welt und wieder zurück nach Hachenburg, wo die Heuschober dem Publikum eindrucksvoll bewiesen: "Volkxmusik ist Rock'n'Roll!"
  - Artikel -
 
28.01.06 - Anti-Stadl - Morph Club, Bamberg  
   
Fränkischer Tag vom 27.01.06  
[...] Zum zweiten Mal zieht es zudem die "Einstürzenden Heuschober" in die Siechenstraße. Eine Kölner Truppe, die manchem vielleicht noch vom letzten Jahr in Erinnerung ist. Damals machte sich die Band daran, mit "Speedpolka" und "Schnädderedäng" den Morph-Club aufzumischen. Wobei die "Heuschober" Geigen und Akkordeon gepaart mit E-Gitarre und Schlagzeug einsetzten und die Fans zum Toben, den Club aber glücklicherweise nicht zum Einsturz brachten. Unglaublich, wie die Geschichten, die Frontmann Shilo zwischen den einzelnen Stücken zum Besten gab. [...]   
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17.05.05 - Vorgruppe von Eläkeläiset - Zeche Carl, Essen  

Event-Nachrichten auf mp3.de   
Volxmusik ist Rock'n'Roll! - Konzertbericht zu Eläkeläiset und Einstürzende Heuschober (...)  
Zwei Combos der besonders schrägen Art trafen jetzt in der Essener Zeche Carl aufeinander, um gemeinsam dem guten Geschmack das Fürchten zu lehren: die „omnipotenten Polkateufel“ der Einstürzenden Heuschober und Eläkeläiset, die finnischen Könige des Humppa. Eine Konstellation, die es nicht alle Tage gibt und Szene-Kennern den Mund wässrig macht.   
„Volxmusik ist Rock´n´Roll“, schreit Shilo, der kräftig gebaute Geiger der Einstürzenden Heuschober, ins Mikrofon, um dann ein lasziv gehauchtes „Baaaby!“ hinterher zu schieben. Der erste Teil eines schweißtreibenden Abends ist eingeläutet. Mit einer derben Polka macht die neunköpfige Combo den rund 500 Zuschauern Beine. 45 Minuten Europäischen Chaos-Folk par Excellence gibt es im Folgenden auf die Glocke und die überwiegend in enge, zebragestreifte Pornoshirts gezwängten Heuschober zeigen, warum sie sich in ihrer 14-jährigen Bandgeschichte Beinamen wie „Omnipotente Polkateufel“, „Evil Knievels der Volksmusik" oder „rheinisch-westfälische Volksmusikdisco" verdient haben: Mit viel Witz und Enthusiasmus geben sie Gas -- fernab des „Wir packen uns an die Hände und tanzen einen Reigen“-Klischee. Stattdessen zeigt sich die Band darin geübt, mit wenig Arrangement, dafür viel Krach und Chaos, die Ohren und Füße des Publikums zu okkupieren. [...]                    (dp / mp3.de)  

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Online-Magazin [ruhr-guide] www.ruhr-guide.de   
Am Dienstag, 17. Mai, bewies die finnische Kapelle Eläkeläiset in der Zeche Carl, dass Pop- und Rockmusik auch anders klingen kann. Und so lud die Coverband die aus dem ganzen Ruhrgebiet angereisten Fans mit ihrem schnellen Humppa-Sound zum Tanz. Neben ihren musikalischen Fähigkeiten bewiesen die "Rentner" ihre Trinkfestigkeit.   
[...]  
Die Vorband "Einstürzende Heuschober" ließ nicht lange auf sich warten und heizte den Besuchern in der nicht ganz ausverkauften Zeche Carl mächtig mit ihrer brachialen rheinisch-westfälischen Speedpolka ein. "Volksmusik ist Rock'n'Roll" war hier das Motto und ein würdiger Opener für die Finnen, die sich wohl erst noch warm trinken mussten. Die "Heuschober" aus Münster können übrigens für private Anlässe gebucht werden. Da muss dann auf der Hochzeitsfeier die Oma auf dem Stuhl festgetackert werden, damit sie den Opa nicht zu heftig über den Tanzboden schleift. Unter www.heuschober.com gibt es alle Infos. [...] 
 
29.01.05 - Anti-Stadl - Morph Club, Bamberg  

Fränkischer Tag vom 31.01.05  
[...] Zum Schluss brachten die „Einstürzenden Heuschober“ aus Münster den Morphclub mit ihrer wilden Mischung aus Folk, Rock, Volksmusik und Ska zum Kochen. Vollen Körpereinsatz verlangte Sänger und Geiger Shilo Koppes nicht nur von sich selbst, sondern ließ das Publikum fleißig mitmachen. Und dass sich im engen Morphclub zu „Volxmusik“ von der niedrigen Bühne aus einige „Stagediver“ ins Publikum warfen, lässt ahnen, dass Lambertz’ und Saams Meinung stimmen muss: „,Volxmusik' ist Rock’n’Roll.“ [...] 

 
November `04 - 26. Folkloretage - Ilmenau  
  
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 Rezensionen der CD "tong"
 
     Folker! 06.2004 November -Dezember  - Rubrik CD-KurzSchluss   
     
EINSTÜRZENDE HEUSCHOBER "[tong]" (Eigenverlag, 13 Tracks; 51:00)   
Die "Evil Knievels der Volksmusik": berauschende, witzige, schöne, aufregende, fetzige, kaum gehörte Arrangements traditioneller Melodien aus Europa. Ja, man kann dazu tanzen, aber kaum im klassischen Bal-Folk Sinn. Welcher Trad-Fan aber hören will, wie wild auch in der BRD gut klingen kann ... kaufen.  
FOLKMAGAZIN 256  6-2004  Rubrik Rezensionen   
    
Einstürzende Heuschober   
CD: tong!    
So etwas schräges wie die Einstürzenden Heuschober hört man selten! Hinter der "rheinisch-westfälischen Volksmusikdisco" verbirgt sich ein buntes Folk-Allerlei aus mittelalterlichen Stücken (Tourdion), bretonischem (An Dro), bis hin zu Liedern aus Ungarn oder Estland- gemischt wird das ganze mit ordentlichem Rockgeschrammel, das die Folkstimmung allerdings auch schon mal jäh unterbricht. Dennoch taugt tong! Bestens als Party-Album. Spaß- und Tanzpotential haben die Stücke allemal.   
Thomas Engert, 15.10.04   
Die Heuschos aus Münster haben sich in der Tanzhaus-Szene mit ihren Mitmachtänzen schon einen grandiosen Namen erworben und bezeichnen sich nicht umsonst als deutsche Polkakapelle mit Balkaneinschlag. Sie bieten Fetzabend-Garantie. Hedo Holland.  
   
[Anmerkung der Heuschober:  
Wir haben uns nie als Polkakapelle mit Balkaneinschlag bezeichnet. Man könnte womöglich behaupten, dass wir mit dem ersten Kapellenschlag einen kräftigen Polkabalken schwingen.]
Online-Magazin "folkig"   
     
Schon der Name "Einstürzende Heuschober" lässt doch eher ungewöhnlichen Folk vermuten und das was die Heuschober auf Ihrer neuen CD spielen ist wahrlich ein buntes und wildes Folk/Rock-Potpourri. Die zehn Musiker/innen spielen dabei unter anderem auf unzähligen Saiten- und Blasinstrumenten.    
     
Gespielt werden mittelalterliche Stücke (Tourdion), bretonisches (An Dro), bis hin zu Liedern aus Ungarn, Estland oder Tschechien. Gemischt wird das Ganze teilweise mit einem ordentlichen Rock-Geschrammel, das die Stimmung allerdings auch schon mal jäh unterbricht.    
Polken, polken, polken steht auf der Bandhomepage und tong! ist ohne Zweifel ein Album mit Spaßpotential. Aber in manchen Momenten ist es dann vielleicht doch einen Tick zu schräg für meinen Geschmack. 
 
 
Programmankündigungen
 
Hachenburger Kulturzeit  
Treffpunkt Alter Markt - Donnerstag 29. Juni 2006 um 19:15 Uhr - Open-Air-Konzert mit den Einstürzenden Heuschobern  
Die Presse ist sich einig: Die Einstürzenden Heuschober sind berauschend, witzig, aufregend und fetzig. Die zehn MusikerInnen der rheinisch-westfälischen Volksmusikkapelle überzeugen mit einem wahrlich bunten und wilden Folk/Rock-Potpourri. Ganz gleich ob sie dabei zu den unzähligen Saiten- oder Blasinstrumenten greifen: es donnert und stampft, macht unheimlich Spaß und bringt jeden zum Tanzen. Doch Vorsicht! Sie spielen nur im ersten Gang auf der Tanzbühne, wehe wenn sie hoch schalten... [...] 
Irrgärtnerbote - Infoheft zum Festival der Kulturen 2003    
(Kulturinsel Einsiedel - Zentendorf bei Görlitz):    
Einstürzende Heuschober    
Der Name täuscht, hier geht es überhaupt nicht leise zu. Tanzende Mähdrescher wäre ein besserer Name, denn es kracht und stampft, macht unheimlich Spaß und bringt alle zum Tanzen. Im ersten Gang spielen sie auf der Tanzbühne, doch dann schalten sie in den fünften.
Programmheft zum TFF Rudolstadt 2004:    
Die omnipotenten Polkateufel rocken das Haus. Sie nehmen schlimme Wörter in den Mund: Einweg, Zweitwagen, verbleit. Ihre Geigen, Gitarren und Schlagzeuge zerren, was das Zeug hält. Sie sind die Evil Knievels der Volksmusik.